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In the spotlight - Archive 2011
In the spotlight we give useful information about trends and news in our working environment and take on the issues that concerns us. The articles are developed in collaboration between in-house specialists and expert guest authors, columnists and various editorial partners. This way most important topics are highlighted for our customers and prospective customers and made publicly available.

Digitale Bildung für jeden

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Alle Schüler sollten Programmieren lernen. Nur wer Hardware und Software versteht, ist ein mündiger Bürger. Auch iPhones entsperren zu können ist wichtig – wegen Apples Zensur.

Anfangs Dezember tauchte bei iTunes eine neue App namens iTether auf. Mit ihr war es möglich, das iPhone als Modem für einen PC oder Mac zu benutzen und dabei dessen Datenflatrate zu verwenden. Tethering heisst das. Nur einen Tag danach hat Apple die Software wieder aus iTunes entfernt. Zur Begründung hiess es, die App verursache zu viel Datenverkehr und belaste damit die Netze der Mobilfunkbetreiber. Übersetzt: Sie schmälert die Umsätze dieser Firmen.

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New Web Marketing: Persuasion Profiling

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Das US-Magazin WIRED brachte einen interessanten Artikel über eine neue Profiling-Technik im Web- und Social Media Marketing, genannt „Persuasion Profiling“. Es geht darum herauszufinden, wie jemand denkt.

OK, das schafft Software vielleicht noch nicht ganz. Aber die Methode führt dazu, dass ein Shop die Art und Weise WIE jemand mit Werbungen oder Empfehlungen adressiert wird, nicht mehr bei allen Usern gleich gestaltet, sondern sich der Reaktion auf einen Überzeugungsversuch anpasst.

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World Premiere: with Google through the Swiss Alps

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In Zusammenarbeit mit der Rhätischen Bahn dokumentiert Google zum ersten Mal weltweit eine Eisenbahnlinie für Street View. Aufgenommen wurde in der Landschaft Albula/Bernina – eine Strecke, die von Thusis über Chur und St. Moritz bis ins italienische Tirano führt.

Die Aufnahmen dieser Strecke bietet nicht nur den Liebhabern dieser besonderen Eisenbahnlinie ein virtuelles Reiseerlebnis mit neuen Perspektiven, sondern trägt auch zur Dokumentation und dem Bewusstsein um die Welterbestätten bei. Dank neuen Technologien haben Millionen von Menschen die Möglichkeit, die UNESCO Welterbestätte virtuell zu entdecken.

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Der Zahlungsverkehr der Zukunft

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iso20022

ISO 20022 ist eine internationale Norm für den elektronischen Datenaustausch im Finanzbereich und umfasst eine Vielzahl von XML-Meldungstypen.

Wie nun in der November-Ausgabe "Neues von PostFinance" zu lesen war, unterstützt PostFinance als Nummer eins im Schweizer Zahlungsverkehr den neuen Standard vollumfänglich und bekennt sich damit zum Entscheid des Swiss Payment Council, die neue Norm als künftige Datenstruktur im Zahlungsverkehr auf dem Finanzplatz zu fördern. So sollen sämtliche Akteure den ISO-20022 Standard bis im Jahr 2018 umgesetzt haben.

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Google: continue to pay for the world map

googlemapEnde der Gratis-Kultur: Kommerzielle Nutzer sollen zahlen, wenn eingebettete Google-Karten eine bestimmte Anzahl Klicks überschreiten.

Wer den bislang kostenlosen Dienst Google Maps künftig kommerziell nutzen will, muss dafür an das Unternehmen Gebühren zahlen. Sobald eine eingebaute Karte mehr als 25'000 Seitenaufrufe pro Tag generiert, kostet sie nun Geld, heisst es auf einem der offiziellen Entwickler-Blogs.

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As mobile working solutions change our lives

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Haben Sie sich schon einmal ausgerechnet wie viel Zeit, Nerven und Transportkosten Sie sparen könnten, wenn Sie nicht jeden Tag ins Büro pendeln müssten?

Laut aktuellen Studien können Berufstätige, die zumindest teilweise per Telearbeit von zu Hause arbeiten, 2-3 Wochen an zusätzlicher Freizeit im Jahr gewinnen. Darüber hinaus geht man davon aus, dass alleine 50 Millionen mobil Beschäftigte die jährlichen Treibhausgase um 51 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren können.

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Android 4.0: New Features and New Design

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Die neue Android-Version bietet ein komplett überarbeitetes Design, eine bessere Gestensteuerung und viele erweiterte Standard-Apps.

Viele Neuerungen des Startbildschirms kennt man bereits vom nur für Tablets verfügbaren Android 3.0 "Honeycomb": So ersetzt eine virtuelle Menüleiste unter anderem für Home, Zurück und Einstellungen die bei Smartphones üblichen mechanischen oder Sensortasten. Generell, so scheint es, hat sich Google an den Stärken der Konkurrenz orientiert und einige neue Ideen eingebaut. Android 4 "Ice Cream Sandwich", das sowohl für Tablets als auch Smartphones optimiert ist, soll mit dem neuen Design ansprechender und emotionaler wirken. Offensichtlich hat man sich dazu auch das Metro-Design von Windows Phone 7 und Windows 8 näher angeschaut.

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icloud: Problems with e-mail and backup

icloud

Nach den nächtlichen Schwierigkeiten bei der Migration von MobileMe auf iCloud stossen Nutzer heute erneut auf Probleme mit Apples neuem Onlinedienst.

Die Mail-Anwendung in iOS 5 und Mac OS X 10.7.2 beschwert sich über ein falsches Passwort und die Web-Anwendung auf iCloud.com lädt die E-Mails ebenfalls nicht. Teilweise funktioniert der Mail-Zugriff vorübergehend wieder, um dann erneut fehlzuschlagen. Unmittelbare Abhilfen sind derzeit nicht bekannt.

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Password theft via FTP at Hetzner

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Nach und nach kommen Einzelheiten des Cyber-Einbruchs beim Deutschen Web-Hoster Hetzner ans Tageslicht - zu welchem auch einige Schweizer Kunden ihre Web- und Rootserver ausgelagert haben.

In einem Interview mit Netzwelt erklärte Medienunternehmer Tobias Huch, dass er hinter dem Einbruch steckte. Er behauptet, dass er sich nach einem Hinweis mit einem normalen Kundenaccount über FTP in der Verzeichnisstruktur hochhangeln und so auf kritische Bereiche des Servers vordringen konnte.

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Facebook: iPad-optimized app

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Facebook nimmt verstärkt Smartphones und Tablet-Computer ins Visier.

In der Nacht zum Dienstag startete das weltgrösste Online-Netzwerk eine neue App-Plattform, mit der Entwickler ihre Software quer über verschiedene Geräte und Betriebssysteme hinweg anbieten können. Mit der neuen Plattform wird das Programmieren von Facebook-Apps einfacher – egal ob es um die Version für das Web oder speziell für bestimmte mobile Geräte geht, es braucht nur noch ein Werkzeug dafür.

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Problems in Blackberry services

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Mehrere Online-Dienste des Herstellers Research in Motion (RIM) sind über Stunden nicht erreichbar gewesen.

Am späten Nachmittag war die Panne noch nicht behoben. RIM äussert sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa zunächst nicht dazu. Inzwischen räumt die Firma auf Twitter ein, bei "einigen Nutzern in der Region EMEA" (Europa, Naher Osten, Afrika) gebe es Probleme. Ein Mobilfunkprovider in Ägypten und einer in Bahrain geben die RIM-Server als Ursache für die Störung an.

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Windows 8 Preview

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Microsoft lüftet Windows 8 und stellt eine Test-Version seines neuen Betriebssystems für 64 Bit Systeme kostenlos zum Download bereit.

Die Developer Preview von Windows 8 hat zwar noch nicht den Beta-Status erreicht, bricht aber schon jetzt mit vielen Gewohnheiten: das neue Betriebssystem ersetzt Desktop und Startmenü und konzentriert sich auf Apps. Kann der Kompromiss aus Tablet-Oberfläche und altbewährtem Desktop funktionieren?

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More complex, more mobile and more targeted attacks

datenklau

"Seit Jahren wartet die Branche darauf, dass Schadsoftware ein echtes Thema für den Mobilfunkbereich wird", sagt Tom Cross, Manager of Threat Intelligence and Strategy der IBM X-Force.

Nun ist es anscheinend soweit. Seine Einschätzung bezieht der Experte aus den Resultaten des aktuell veröffentlichten IBM X-ForceReports.

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Facebook replaced Wall by Timeline

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Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat auf der Entwicklerkonferenz f8 ein grundlegendes Redesign der Profilseiten im sozialen Netzwerk vorgestellt. Das neue Konzept drückt sich auch in der Bezeichnung aus: Innerhalb der Profile wird die derzeitige Pinnwand durch eine Timeline abgelöst, in der sich Inhalte ein- oder zweispaltig anzeigen lassen.

Über der eigentlichen Zeitliste wird nun ein grossformatiges, breites Bild eingeblendet, über welches das eigentliche Profilfoto gelegt ist – laut Zuckerberg "ein toller Weg, um eine Person kennenzulernen, ohne irgend etwas von ihr gelesen zu haben".

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Google releases Google + from the field test

google-plusNachdem in den letzten Tagen und Wochen schon viel darüber spekuliert wurde, wie Google mit seinem vor kurzem in einen Feldtest gestarteten Social Network weiter verfahren werde und wie erfolgreich es überhaupt sei, entlässt der Suchmaschinenkonzern Google+ nun aus dem Feldtest: Ab jetzt kann jeder bei Google+ mitmachen.

Als fertiges Produkt möchte Google das Netzwerk aber weiterhin nicht bezeichnen, sondern spricht Google-üblich von einer Beta-Phase. Was nur zu verständlich erscheint, fehlt es doch noch an einigem, darunter nicht zuletzt eine vollständig zugängliche Programmierschnittstelle, die Integration anderer Google-Dienste wie das ebenfalls noch im (frühen) Beta-Stadium befindliche Google Music oder die Klärung der Auseinandersetzung um die Klarnamenpolitik. Gerade die Sperrung diverser Accounts wegen der Nutzung von Pseudonymen und das strikte Verlangen Googles nach Verwendung von herkömmlichen Konventionen genügender Klarnamen hat in letzter Zeit für einige Diskussionen und hitzige Debatten gesorgt. Wir bleiben dran!
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Google takes data center in Hamina, Finland in operation

google-rz_haminarIn einer ehemaligen Papierfabrik 150 km östlich von Helsinki, hat der Internetdienstleister Google am vergangenen Wochenende sein neues Rechenzentrum in Betrieb genommen. Durch den Fels unter dem Werk führt ein Tunnel, durch den Kühlwasser aus dem nahegelegenen Finnischen Meerbusen gepumpt wird. Das nutzt Google, um Wärmetauscher für das Rechenzentrum zu speisen und dadurch viel Strom einzusparen. Im belgischen St. Ghislain betreibt Google beispielsweise seit gut zwei Jahren ein Rechenzentrum, das völlig ohne Kältemaschinen auskommt. Durch die Verdampfung und das Verrieseln von vorgereinigtem Wasser aus einem Industriekanal wird dort die warme Luft der Server gekühlt.

Google verfolgt das Ziel, seine Rechenzentren möglichst effizient zu gestalten, denn bei der Vielzahl an Rechnern, die Google in seinen Rechenzentren beherbergt, machen sich auch kleine Einsparungen erheblich bemerkbar. Gemessen wird die Effizienz in PUE, der Power Usage Effectiveness - dem Verhältnis des Stromverbrauchs der ganzen Anlagen zum Stromverbrauch des IT-Equipments.

Google gilt als der grösste Serverbetreiber der Welt, veröffentlicht aber die genaue Zahl seiner Maschinen nicht. Man schätzt, dass Google mit 900'000 bis 1 Million Geräten rund 3 Prozent aller weltweiten Server betreibt. Der Konzern hatte vorige Woche seinen Stromverbrauch offengelegt und demnach 2010 rund 2,26 Millionen Megawattstunden an elektrischer Energie umgesetzt. 1,5 Prozent des weltweit erzeugten Stroms wird nach Experteneinschätzungen von Rechenzentrem verbraucht. Für alle die mal sehen möchten wie so ein Rechenzentrum aussieht, finden hier eine kleine Videotour, welche Google im Rahmen des Data Center Efficiency Summit der Öffentlichkeit zugänglich machte.
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Sales ban remains for Galaxy Tab

samsung_galaxy_tab_7.7Nachdem Samsung das neue Android-Tablet Galaxy Tab 7.7 bis zum gestrigen Freitag noch auf der Internationalen Funkausstellung IFA präsentierte, hat der koreanische Konzern inzwischen alle Hinweise auf das Tablet vom Stand und seiner Webseite entfernt. Laut der Nachrichtenagentur Yonhab News Agency musste Samsung das Galaxy Tab 7.7 von der Messe entfernen, weil das Landgericht Düsseldorf auf Antrag von Apple die bestehende einstweilige Verfügung gegen das vor kurzem vorgestellte Tablet Galaxy Tab 10.1 um das kleinere Modell am Freitag erweiterte.

Den Termin für die Urteilsverkündung in dem Verfügungsverfahren hat das zuständige Landgericht Düsseldorf für den 9. September angesetzt. Das Gerät darf bis dahin nicht verkauft werden. Gerüchten zufolge ist auch der weitere Verkauf des extrem erfolgreichen Android-Telefons Galaxy S2 gefährdet.

Was halten Sie davon? Diskutieren Sie auf Facebook mit !
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20 years Linux

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Wie schnell doch die Zeit vergeht …

Vor 20 Jahren rief der Finne Linus Torvalds dazu auf, ihn bei der Entwicklung und Erweiterung seiner selbst erstellten Software zu unterstützen. Dieses Projekt startete zunächst als Hobby, zog dann aber weite Kreise und ist heute aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Für den Otto Normalverbraucher ist der allgegenwärtige Einsatz des Betriebssystems vielleicht nicht so ersichtlich, aber die Software arbeitet heute z.Bsp. in Smartphones (Android), Servern für Internetseiten und Supercomputern in Forschungseinrichtungen.

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Vulnerabilities in osCommerce

oscommerceTausende Onlineshops, die mit einer veralteten osCommerce Version betrieben werden, unterliegen derzeit massenhaft Kompromittierungen des Shop-Systems.
Beobachtungen des BSI zufolge (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Deutschland) nutzen Angreifer derzeit verstärkt mehrere Sicherheitslücken in veralteten Versionen des Shops aus, um auf diesem System basierende Web-Präsenzen zu manipulieren. Die Angreifer fügen unter Ausnutzung der Sicherheitslücken schädlichen Code auf dem Shop-Server ein, welcher auf so genannte "Drive-by-Exploits" verweist. Beim Besuch eines so manipulierten Online-Shops wird automatisiert versucht, verschiedene Schwachstellen im Web-Browser, im Betriebssystem oder anderer auf dem PC des Besuchers der Webseite installierter Anwendungssoftware auszunutzen, um unbemerkt ein Schadprogramm auf dem PC des Nutzers zu installieren.

Unter den betroffenen Onlineshops befinden sich auch viele deutschsprachige Einkaufsplattformen.
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British government is considering blocking communication

socialnetworks

Grossbritanniens Regierung denkt über eine Blockade von Internetseiten und Kommunikationsdienste nach, um die öffentliche Ordnung im Lande wieder herzustellen.

Premierminister David Cameron sagte am Donnerstagmorgen im Parlament, jeder Beobachter der Unruhen der letzten Tage müsse den Eindruck gewonnen haben, dass die Aktionen über Social Media organisiert worden seien. Britische und internationale Medien spekulierten in den letzten Tagen insbesondere über die Rolle von Blackberry-Kurznachrichten.

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+ Google: Businesses should wait

google-plusGoogle+ ist zunächst einmal ausdrücklich für Einzelpersonen gedacht. Unternehmen sollten derzeit noch keine Profile beim neuen Social Network anlegen.

Momentan arbeitet der Suchmaschinenriese an Business-Profilen. Läuft alles wie geplant, sollten spezielle Funktionen für Unternehmen noch dieses Jahr aufgeschaltet werden. Die kommenden Unternehmensprofile will Google zu Beginn mit einigen handverlesenen Partnern testen. Firmen sollen ihre Profile auf Google+ dann etwa mit Features wie AdWords verknüpfen können.


Probleme mit den Kreisen

Ende Juni hat der Feldtest von Google+ begonnen. Kernstück des sozialen Netzwerks sind die so genannten «Circles», die für mehr Datenschutz sorgen sollen - und zwar durch eine strenge Abgrenzung von Freundeskreisen. Derzeit gibt es beispielsweise noch einige technische Schwierigkeiten, wenn man Teilnehmer blockieren möchte. Hat man einen anderen Anwender bereits ausgeschlossen, findet sich diese Person möglicherweise trotzdem noch in den erweiterten Kreisen, wie Google meldet. Weiter kann es passieren, dass sich die Circles nicht sortieren lassen. Auch andere Fehler müssen Google zufolge noch beseitigt werden. So wird etwa der Aktivitäts-Stream nicht immer in Echtzeit aktualisiert. Laut eigenen Angaben ist der Suchmaschinengigant darum bemüht, die Probleme schnellstmöglich zu beheben.

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Data theft by minutes

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Imperva hat die Ergebnisse des Web-Application-Attack-Reports (WAAR) 2011 veröffentlicht. Wichtigstes Ergebnis: Den Untersuchungen zufolge werden Webapplikationen durchschnittlich 27 Mal pro Stunde angegriffen.

Imperva überwachte und protokollierte mehr als zehn Millionen einzelne Angriffe im Internet, einschliesslich Angriffe über das TOR-Netzwerk und auf mehr als 30 Webapplikationen von Grossunternehmen und Regierungseinrichtungen. Der Bericht beschreibt Häufigkeit, Typ und Herkunftsland jedes Angriffs, um Sicherheitsverantwortlichen eine bessere Priorisierung ihrer Abwehrmechanismen zu erlauben.

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Native app or mobile site?

Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten: Entweder man befasst sich mit einer nativen App oder aber man setzt auf eine angepasste mobile Website. Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile und passen zu unterschiedlichen Szenarien. Wir stellen hier einmal die zentralen Entscheidungskriterien vor :

Waren vor zwei Jahren noch Symbian und Java ME die wichtigsten Plattformen für mobile Endgeräte, sind es jetzt Apples iPhone und Googles Android. Kürzere Einarbeitungszeiten und die zentrale Verbreitung über Apples App Store und den Android Market inklusive Monetarisierung machen sie attraktiv. Andererseits wird der Markt für native Apps immer unübersichtlicher. Die Vorstellung, einmal zu entwickeln und dann auf verschiedene Plattformen auszuliefern, ist leider nur noch ein schöner Traum. Bedeutet: Wer Apps entwickelt, muss sich entscheiden und dabei andere Möglichkeiten links liegen lassen. Und die Zahl der „anderen“ wird momentan eher grösser als kleiner. So will sich beispielsweise Microsoft noch immer nicht geschlagen geben und hat mit Windows Phone 7 Series einen weiteren Anlauf gestartet.


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Deshalb können Web-Applikationen eine interessante Alternative sein. Mobile Webbrowser sind heute auf vielen Smartphones keine verkrüppelte Variante ihres Desktop-Pendants mehr, sondern glänzen mit neuesten Standards wie HTML5 und CSS3. In Kombination mit JavaScript lassen sich hier viele Ideen direkt im Web umsetzen. Lokaler Speicher, grafische Effekte und sogar Zugriff auf die GPS-Daten sind nur einige der Features, die heute schon zur Verfügung stehen. Damit ist man (weitgehend) plattformunabhängig.

Weiterer Pluspunkt einer Web-App: Sie steht im Internet frei zur Verfügung und ist nicht vom Wohl einer übergeordneten Prüfinstanz abhängig. Auch wenn die Berichte über den Zulassungsprozess der App Store Betreiber vielfach hochgespielt wurden, ist es natürlich dennoch beruhigend und praktisch, jederzeit Änderungen aller Art vornehmen zu können.

Dafür hat man im Web nicht die Bequemlichkeit einer zentral organisierten Monetarisierung. Und Anwendungen, die auf die Hardware zurückgreifen und beispielsweise die eingebaute Kamera ansprechen wollen, lassen sich damit meist nicht realisieren.

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Für eine native App spricht...

  • Zentraler Vertrieb und Vermarktung über einen App Store. Wer mit seinem Angebot direkt Geld verdienen will, bekommt dazu hier eine gute Möglichkeit.
  • Direkter Zugriff auf die Hardware. Eine native App hat mehr Möglichkeiten und kann die Hardware an sich besser ausreizen. Beispielsweise bei grafisch intensiven Anwendungen wie Spielen ist das von grossem Vorteil.
  • Andere Wahrnehmung durch den Nutzer. Auch wenn es seltsam klingt, aber eine native App wirkt auf den Nutzer zunächst einmal hochwertiger und wichtiger als eine Webanwendung, die man im Browser aufrufen kann oder muss.

Für eine Web-App spricht...

  • Mit Standards wie HTML5 und CSS3 lassen sich Anwendungen entwickeln, die auf mehr als einer Plattform laufen.
  • Man ist unabhängig von einem etwaigen Zulassungsprozess oder anderen Beschränkungen in einem App Store.
  • Updates und Erweiterungen sind sofort live und müssen nicht erst erneut wieder überprüft werden, wie das beispielsweise bei Apples App Store der Fall ist.

Fazit

Das Potenzial von Web-Apps wird heute noch vielfach unterschätzt. Dabei bieten moderne Web-Standards heute schon viele Möglichkeiten, die man vor einiger Zeit nur in nativen Applikationen angetroffen hat. Was einer Web-App fehlt, ist die direkte Monetarisierung durch den Kaufprozess in einem App Store. Auch die In-App-Käufe fehlen in dieser Form und können eine interessante Einnahmequelle sein. Natürlich kann man auch selbst eine entsprechende Lösung schaffen, nur ist die dann für den Nutzer wahrscheinlich weniger komfortabel und entsprechend dürfte die Kaufquote abfallen. Es ist nun einmal denkbar leicht, im App Store auf „kaufen“ zu klicken, ohne sich irgendwo registrieren zu müssen.

Wer zudem auf betriebssystemspezifische Inhalte oder spezielle Fähigkeiten der Hardware abzielt, kommt um eine native App nicht herum. Da stellt sich dann allerdings die schwere Frage: Wofür entwickeln? Die boomende Android-Plattform hat da aktuell offenbar die meisten Sympathien, gefolgt vom iPhone. Das früher marktführende Symbian hingegen ist weit zurückgefallen.

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Communication with Asia still possible?

Am 3. Februar 2011 wurden bekanntlich die letzten IPv4 Adressblöcke an die 5 Regionalen Internet Registries vergeben (wir haben darüber berichtet). Seit diesem Tag streiten sich die Experten und Weltuntergang-Prediger, wieviele Tage es noch dauert bis RIPE & Co. keine Adressen mehr haben. Der IPv4 Adresshandel hat bereits im grossen Stil begonnen, als kürzlich die insolvente Nortel mehr als 600'000 IPv4 Adressen für rund $10 pro Adresse an Microsoft verkauft hat. In Asien kommen Anwärter  auf einen neuen Webserver teils schon auf eine Warteliste, bis ein  bestehender Server stillgelegt wird, um dessen Adresse zu  übernehmen.

New Economy

Der rasante Wachstum in Asien führt dazu, dass neue Unternehmen nur noch mit IPv6 Adressen angeschlossen werden können. Und genau da liegt der Knackpunkt: in Europa sind die meisten Unternehmen bzw. deren Web- und Mailserver noch mit IPv4 Adressen angeschlossen. Keine Chance also, mit den potentiellen neuen Kunden in Kontakt zu treten!

Reagieren Sie jetzt und vereinbaren Sie einen Termin für die Prüfung Ihrer Infrastrukturen auf IPv6!

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The Internet is becoming more mobile, availability more important.

iphoneapp

Das Internet wird immer mobiler. Die permanente Verfügbarkeit wichtiger.

Täglich gehen Tausende von Smartphones in Betrieb. In nicht allzu ferner Zukunft werden sich noch mehr Geräte ans Internet anmelden wollen, das «Internet of Things» wird Realität.

Der Energieverbrauch im Haushalt wird dank internetgestützter intelligenter Haustechnik optimiert. Der Kühlschrank wird sich künftig selbst beim Hersteller einen Service buchen, wenn er ein Problem hat. All diese Geräte benötigen Adressen, eine automatisch funktionierende End-to-End-Kommunikation und irgendwo etwas Software.

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Game over. The Internet is running out of addresses.

Der 3. Februar 2011 hat Internet­geschichte geschrieben. Denn an diesem Tag wurden die letzten IPv4-Adressblöcke vergeben, trotz der Tatsache, dass es 4,3 Milliarden davon gibt. Der Adressraum geht zur Neige und täglich gibt es tausende neuer Computer, Smartphones und Menschen auf diesem Planeten ohne Anschluss ans globale Kommunikationsnetz.

Abhilfe für die IPv4-Knappheit bietet der um Dimensionen grössere IPv6-Adressraum. Tatsache ist, dass IPv4 und IPv6 nicht kompatibel sind. Das ist wie Deutsch und Chinesisch: Ohne Dolmetscher der beide Sprachen versteht, gibt es keine Chance, miteinander zu sprechen. Wer künftig also noch mit jedermann kommunizieren will, muss zwangsläufig IPv6 einführen.

IPv6 existiert als Konzept wie auch in Form konkreter Technik zwar schon seit mehr als 10 Jahren, hat sich aber in der Praxis noch kaum durchgesetzt. Viele Service Provider und Firmen fürchten den Aufwand zur Umstellung ihrer Netzwerke auf die neue Adressierung – wohl nicht zuletzt deshalb, weil die Hersteller die Technologie zwar in ihren Produkten implementieren, aber herzlich wenig dafür tun, um dem Anwender den Umstieg wirklich leicht zu machen. Ein weiterer Grund: einen unmittelbaren Nutzen bringt der Umstieg nicht. Das bestehende Netzwerk funktioniert ja. Brenzlig wirds erst dann, wenn neue Internet-Services nur noch unter IPv6-Adressen erreichbar sind.

MOORnetworks hat die Zeichen der Zeit schon früh erkannt und ist Mitglied der url-externSwiss IPv6 Council. Vor 11 Jahren hatten viele IT-Verantwortliche Angst, ob die Massnahmen zur Jahr-2000-Umstellung ausreichend sein würden. IPv6 ist mindestens so komplex wie Y2K. Inkompatibilität kommt – vielleicht – schleichend. Es ist besser, man setzt sich jetzt mit IPv6 auseinander, denn wenn es eilt, wirds meistens sehr viel teurer!



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Installing Zimlets

Mit Zimlets erweitern Sie die Funktionen Ihres Email Clients. In anyHost Groupware, anyHost Collaboration Suite oder Zimbra Desktop. In folgendem VideoTutorial zeigen wir Ihnen wie es geht:

Dim lights



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CeBIT 2011

cebitVom 01. bis 05. März öffnet die CeBIT ihre Pforten. Eines der Top-Themen und zugleich Motto der weltweit grössten ITK-Messe heisst „Work and Life with the Cloud“.

Cloud-Computing verspricht eine Revolution in der Informationstechnologie. Insbesondere der Klein- und Mittelstand soll davon profitieren und künftig keine Manpower mehr in Serverräume oder Rechenzentren investieren müssen, sondern sich in erster Linie um seine Kernkompetenzen kümmern. Wie das funktionieren kann, wie es um das Thema Sicherheit bestellt ist und was die Marktforscher sagen, zeigen Ihnen zahlreiche Aussteller auf dem Messegelände in Hannover.

 

Egypt is back online

socialnetworksOffenbar hat die ägyptische Regierung erlaubt, das Netz wieder einzuschalten.

Die politische Komponente dieser Massnahme möchten wir an dieser Stelle hier nicht weiter erörtern - und nur auf die technische Seite verweisen. Ein Vertreter von Renesys hat am derzeit stattfindenden NANOG51-Meeting eine Präsentation gehalten wie am 27. Januar 2011 22:12 UTC die Internet Infrastrukturen von Agypten abgeschaltet werden.

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Egypt disconnected from the internet!

socialnetworksDas Worst-Case Szenario ist jetzt offenbar eingetreten, die Ägyptische Internet-Infrastruktur ist fast vollständig vom Netz gekappt.

Die Ägyptische Regierung hat offensichtlich gehandelt. Wenn das ganze Land nicht mehr auf Facebook kann, dann ist das ganze Land in Aufruhr ... warten wir die Entwicklung ab und hoffen, dass der Demokratisierungsprozess in Ägypten ein gutes Ende nimmt.

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Deskshare replacement - new tools in 2011

helpDas Programm Deskshare leistete unseren Kunden jahrelang gute Dienste für eine spontane Fernwartung über das Internet.

Zu Beginn des Jahres 2011 kündigt MOORnetworks das Produkt nun ab und ergänzt den Help Desk mit neuen Tools für die Anwendungsfälle Support, Fernwartung und Präsentation.

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MOORnetworks - for 10 years on the road to success

MOORnetworks feiert sein 10-jähriges Bestehen und startet mit einem neuen Webauftritt ins Jubiläumsjahr 2011.
Von einem kleinen Consultant entwickelte sich MOORnetworks zu einem innovativen IT-Dienstleister und Lösungsanbieter.

Dazu Thomas Moor (CEO): "Wir sind stolz, dass wir nach 10 Jahren ein finanziell unabhängiges und profitables Unternehmen sind und freuen uns auf die nächsten 10 Jahre mit vielen spannenden IT-Herausforderungen. Unser Dank geht an unsere Mitarbeiter, ohne die der Erfolg in den letzten Jahren nicht möglich gewesen wäre, sowie an unsere Kunden und Partner, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben."

Am 5. September 2001 war die Geburtsstunde der MOORnetworks. Damals wurde die Firma offiziell ins Handelsregister eingetragen und die ersten richtigen Büros im Industriequartier Bassersdorf bezogen. Der Schwerpunkt lag zuerst im Bau von Netzwerken und dem Vertrieb von Netzwerk-Komponenten. Die Geschäftsbereiche wurden stetig erweitert und neue hinzugenommen - so entwickelte sich MOORnetworks vom reinen Reseller zu einem umfassenden Technologieanbieter.

MOORnetworks zeichnet sich aus durch ein exellentes technologisches Know-How und eine breite Lösungs- und Integrationskompetenz. Die jahrelange Auseinandersetzung mit den Kernthemen Netzwerk, Internet, Windows und Open Source Software, sowie ihre Herstellerneutralität, machen MOORnetworks zu einem innovativen Partner für kleine und grosse Geschäftskunden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.moornetworks.ch


Pressekontakt
MOORnetworks AG
Grindelstrasse 12, 8303 Bassersdorf


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Für Belegexemplare sind wir Ihnen sehr dankbar.

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